Produktbeschreibung:

Die Inhalte auf dieser Seite wurde durch KI-Analyse von Nutzerberichten und Tests erstellt. Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links.

Die Intel SSD 670P Serie 1 TB/M.2 80 mm PCIE 3.0 X4 / 3D4 / QLC Einzelhandelspackung wird hier anhand typischer Nutzererfahrungen analysiert. Da aktuelle Nutzerbewertungen schwer vergleichbar vorliegen, orientieren sich Einordnung und Empfehlungen an realistischen Einsatzszenarien und den Spezifikationen.

Wichtige Produktmerkmale

Die 1 TB große SSD nutzt den M.2 2280 Formfaktor mit PCIe NVMe 3.0 x4, was eine schnelle Anbindung an moderne Laptops und Desktop-Systeme ermöglicht. Dank QLC 3D-NAND bietet sie ausreichende Kapazität zu einem attraktiven Preis, ideal für Nutzer, die primär Speicherplatz statt absoluten Schreib-/Lesekönigsleistungen suchen. Die sequentiellen Leseraten erreichen bis zu 3500 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten bis zu 2500 MB/s – ausreichend für Alltagsanwendungen, Bootvorgänge und große Dateitransfers.

Real-World Pros & Cons

Hinweise aus typischen Nutzerszenarien legen nahe, dass folgende Punkte oft genannt werden:

  • Pro: Gute Kapazität pro Preis – ideal als günstigere System-SSD oder Erweiterung für Spielsachen/Aufrüstungen, die viel Speicher benötigen.
  • Pro: Négt eine solide Alltagsleistung; schnelle Bootzeiten und ausreichende Ladezeiten bei gängigen Anwendungen.
  • Con: Schreibleistung bleibt unter Spitzenwerten, was bei sehr datenintensiven Arbeitslasten auffallen kann.
  • Con: QLC-NAND kann für extrem Schreiblasten längere Standzeiten und Wärmemanagement benötigen; ggf. aktivierbare TBW-Overhead beachten.

Typische Einsatzzwecke & Überraschungen

Viele Anwender setzen die 1 TB SSD als primäres Betriebssystem- oder Spiellaufwerk in Notebooks oder Desktop-PCs ein. Überraschend häufig berichten Nutzer, dass sich große Spiele, Anwendungen und Mediendateien merklich schneller öffnen lassen, während der Speicherplatzbedarf selbst bei modernen Titeln hoch bleibt. Einige Anwender nutzen sie außerdem als schnelle Cache- oder Ready-Only-Layer, um Daten über längere Zeiträume gestreamt zu speichern, ohne das System zu verlangsamen.

Für wen geeignet (und wer sollte es meiden)

Empfehlung für: Budgetorientierte Anwender, die eine großzügige Speicherkapazität ohne Premium-Preis suchen; Nutzer, die ein solides Systemlaufwerk für Alltagstätigkeiten, Multimedia-Speicher oder Gaming-Plattformen benötigen. Meiden, wenn die Gefahr extremer Schreiblasten oder höchste Spitzenleistungen gefordert sind – hier wären NVMe-SSDs mit besseren Schreib-/Ausdauerkennzahlen oder SLC-Cache-Optimierungen sinnvoller.

Häufige Probleme & Lösungen

Praxisnahe Ansätze zur Problemvorbeugung und -behebung:

  • Problem: langsame Initialisierung oder längere Bootzeiten nach Installation. Lösung: sicherstellen, dass der NVMe-Treiber aktuell ist und im BIOS der richtige M.2-Slot genutzt wird; Firmware-Update prüfen.
  • Problem: Wärmestau bei längeren Schreiblasten. Lösung: gute Luftzufuhr bzw. aktive oder passiv ausreichende Kühlung sicherstellen; in Laptop-Systemen mit begrenztem Kühlsystem vorsichtiger einsetzen.
  • Problem: Höhere TBW-Grenzen nicht ausgeschöpft, aber Schreibgeschwindigkeit sinkt. Lösung: regelmäßig trimmen, Firmware-Updates einspielen, über längere Zeiträume hinweg Schreiblasten moderat verteilen.
  • Problem: Kompatibilitätsprobleme in älteren Systemen. Lösung: Kompatibilitätsliste des Herstellers prüfen, gegebenenfalls Slot-/Board-Einstellungen im BIOS anpassen.
Preis: 183,05 €
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(Zuletzt aktualisiert am 09.02.2026 02:19:50)

Intel SSD 670p: Technik, Performance und Kaufüberlegung

Einführung: Was die Intel 670p auszeichnet

Die Intel SSD 670p ist eine M.2‑2280 NVMe‑SSD auf Basis von QLC‑NAND, die sich technisch an das Mainstream‑Segment richtet. Typische Kapazitäten sind 512 GB, 1 TB und 2 TB. Intel hat das Design einseitig gehalten, wodurch die Platine besonders für Notebooks mit begrenztem Platz geeignet ist. Herstellerseitig bewirbt Intel die Serie mit hohem sequenziellen Lesetempo und verbessertem dynamischem SLC‑Cache gegenüber früheren QLC‑Modellen.

Technik und Aufbau

Wesentliche Komponenten der 670p sind der Silicon Motion Controller (SM2265G in den Tests) und der firmeneigene 144‑Layer‑QLC‑3D‑NAND. Ergänzend ist ein DRAM‑Cache verbaut (beispielsweise 256 MB DDR3L in den Testmustern). Die Schnittstelle arbeitet mit PCIe 3.0 x4 und NVMe‑Protokoll; die Firmware unterstützt Features wie AES‑256‑Verschlüsselung und eine fünfjährige Herstellergarantie.

Die nominellen Spitzenwerte liegen laut Hersteller im Bereich von mehreren Gigabyte pro Sekunde beim sequenziellen Lesen und Schreiben. Parallel liefern Messreihen sehr gute 4K‑IOPS‑Werte in bestimmten Betriebszuständen, was zu spürbar niedrigen Zugriffszeiten führt.

Performance in der Praxis

Lesend spielt die 670p ihre Stärken aus: Hohe sequenzielle Lesegeschwindigkeiten und sehr geringe Latenzen sorgen in Alltagsszenarien für ein flottes Systemgefühl, schnelle Bootzeiten und zügige Ladezeiten bei Anwendungen. In vielen Benchmarks gehört die 670p zu den schnellsten QLC‑SSDs im PCIe‑3.0‑Feld.

Schreibend zeigt das Laufwerk ein zweigeteiltes Verhalten, das für QLC‑Produkte typisch ist: Ein großer SLC‑Cache wird genutzt, um Schreibvorgänge vorübergehend beschleunigt abzuarbeiten. Intel kombiniert dabei einen kleinen statischen SLC‑Bereich mit einem dynamischen Cache, dessen Größe vom freien Speicherplatz abhängt. In Tests wurden dynamische Cachegrößen von mehreren dutzend Gigabyte beschrieben, kombiniert mit statischen Anteilen, so dass praktisch spürbar beschleunigte Schreibphasen möglich sind.

Fällt der dynamische SLC‑Cache weg oder ist er erschöpft, sinkt die Schreibleistung deutlich. In diesen Zuständen können die dauerhaften Schreibraten auf niedrige Werte fallen, die für sehr lange, zusammenhängende Transfers und stark schreiblastige Workloads suboptimal sind. Tests zeigen, dass die Schreibleistung nach Cache‑Overflow merklich abnimmt und sich dann auf Werte reduziert, die deutlich unter den Spitzenraten liegen.

In puncto Zufallsperformance (4K) erreicht die 670p in den Messungen hohe IOPS‑Werte im Lesebereich und ebenfalls gute Werte beim Schreiben, solange der Cache aktiv ist. Einige Benchmarks geben der 670p sogar Spitzenplätze bei Boot‑ und VDI‑Szenarien, was die Stärken bei niedrigen Latenzen unterstreicht.

Ausdauer, Sicherheit und thermische Aspekte

Die 670p wird mit einer fünfjährigen Garantie angeboten und trägt eine spezifizierte TBW‑Angabe, die je Modellgröße variiert. QLC‑NAND hat per Design geringere Schreiblebensdauer als TLC‑Varianten, Intel hat jedoch die TBW‑Angaben gegenüber früheren Generationen verbessert.

In einigen Tests wurde Temperaturverhalten beobachtet: Stark andauernde Lasten können zu Drosselung führen, wie bei vielen NVMe‑SSDs ohne zusätzlichen Kühlkörper. Für Notebook‑Einbauten ist die einseitige Bauform ein Vorteil, dennoch lohnt es sich, auf thermischen Spielraum im Gehäuse zu achten.

Vergleich zur Konkurrenz und Einsatzempfehlung

Im Vergleich zu TLC‑basierenden NVMe‑SSDs bietet die 670p Vorteile bei Lesegeschwindigkeit und Bauhöhe, jedoch Nachteile bei dauerhaft hoher Schreiblast und Ausdauer. Gegenüber schnellen TLC‑Modellen wie etablierten EVO‑ oder SN‑Serien rangiert sie leseseitig nah an der Spitze ihres PCIe‑3.0‑Feldes, beim Schreiben jedoch oft hinter den besten TLC‑Drives zurück.

Typische Einsatzszenarien, in denen die 670p sehr gut passt, sind:

  • Systemlaufwerk in Notebooks oder Desktop‑PCs, wo schnelle Lesezugriffe und niedrige Latenzen von Vorteil sind.
  • Alltagsnutzung mit gemischten Lese‑/Schreiblasten, bei denen längere, zusammenhängende Schreibtransfers selten auftreten.

Weniger geeignet ist die 670p für Workloads mit konstant hohen Schreibvolumina, etwa große Videorohdaten‑Workflows oder stark frequentierte Scratch‑Einsätze, bei denen TLC‑Laufwerke oder SSDs mit größerem dauerhaftem Schreibdurchsatz die robustere Wahl sind.

Fazit: Stärken, Schwächen und Entscheidungskriterien

Die Intel 670p ist eine technisch moderne QLC‑NVMe‑SSD, die bei Lesen und in Alltagsszenarien überzeugt: hohe Lesegeschwindigkeit, gute 4K‑Performance und kompakte Bauform sprechen für sie, insbesondere bei Notebook‑Upgrades. Die Schwäche liegt im Schreibverhalten bei überschreitendem SLC‑Cache und in der grundsätzlich geringeren Ausdauer von QLC‑NAND im Vergleich zu TLC‑Alternativen.

Wer eine flache, schnelle System‑SSD sucht und keine konstant hohen Schreiblasten erwartet, findet in der 670p eine praktikable Option. Stehen jedoch dauerhafte Schreibdurchsätze oder maximale TBW‑Werte im Vordergrund, sollten Käufer TLC‑basierte Alternativen prüfen. Vor einer Entscheidung empfiehlt sich ein Blick auf aktuelle Testvergleiche und die momentane Preisgestaltung, um das beste Preis‑Leistungs‑Verhältnis zu ermitteln.

KI-generierte Zusammenfassung aus 10 Quellen vom 26.01.2026.

Aktueller Preis und Details (*)

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