Produktbeschreibung:

Die Inhalte auf dieser Seite wurde durch KI-Analyse von Nutzerberichten und Tests erstellt. Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links.

Der Text analysiert reale Nutzererfahrungen zum Intel MEMPEK1W016GAXT Solid State Drive, 16GB Speicher, und fasst zusammen, wie Anwender den Einsatz und die Performance bewerten.

Wichtige Produktmerkmale

Die Technologie verbindet eine Intel Core-Prozessorsle 7. Generation mit kostengünstiger, hoher Massenspeicherkapazität, um Systeme intelligenter zu beschleunigen. Optane speichert häufig genutzte Daten und Programme so zwischen, dass Betriebssysteme und Anwendungen schneller starten und reagieren – besonders bei gemischten Systemen aus HDDs und klassischen SSDs.

Der Einsatz von Intel Optane Memory soll die Reaktionsschnelligkeit deutlich erhöhen, indem Ladezeiten verkürzt und Anwendungsstartzeiten optimiert werden. Für Käufer bedeutet das potenziell spürbare Verbesserungen in der Alltagsleistung, insbesondere beim Systemstart und beim ersten Öffnen häufiger Programme.

Real-World Pros & Cons

  • Pro (4★): Deutlich schnellere Ladezeiten bei wichtigen Programmen und beim Systemstart – besonders in Kombination mit HDDs oder als Beschleuniger einer bestehenden SSD.
  • Kontra/Challenge (4★): Die Installation kann nervenaufreibend sein; BIOS-Einstellungen (CSM, UEFI) und korrekte Treiber-Installationen sind nötig, um volle Funktionalität zu erreichen.
  • Pro (1★-Fokus): Nutzer berichten von spürbarer Lade- und Reaktionsverbesserung in Spielen und Anwendungen – wenn der Setup gelingt.
  • Nachteil/Begrenzung (1★): Liefert nicht bei allen Systemen den erhofften Boost; Haltbarkeit und Warranty-Aspekte können Anlass zur Sorge geben (15 Monate Haltbarkeit im Einzelfall).

Typische Einsatzzwecke & Überraschungen

Viele Anwender nutzen Optane in Kombination mit einer HDD, um das System insgesamt spürbar schneller zu machen – insbesondere Ladezeiten von Betriebssystem und Spielen. Überraschend war für einige, wie viel schneller das Starten äußerst häufiger Programme funktioniert, wenn die wichtigsten Daten im Optane-Speichercached werden. Einige berichten, dass eine gleichzeitige Installation auf SSD/HDD-Setup eine bessere Balance aus Kapazität und Reaktionszeit bietet, während andere Installationsschwierigkeiten hatten und erst Treiber- bzw. Umstellungen (MBR zu GPT) nötig waren.

Für wen geeignet (und wer sollte es meiden)

Empfehlung für Enthusiasten und Gamer mit älteren Systemen, die eine HDD durch einen spürbaren Reaktionsboost ergänzen möchten – ideal in Kombination mit einem Intel Core Prozessor der 7. Generation. Meiden sollte man es, wenn der Installationsaufwand zu groß ist, das System stark restriktiv konfiguriert ist oder Garantie-/Haltbarkeitsbedenken bestehen (z. B. ältere oder stark ausgelieferte Komponenten).

Häufige Probleme & Lösungen

  • Problem: Treiber- oder Installationsprobleme – Lösung: BIOS-Einstellungen prüfen (CSM/UEFI), Windows neu installieren und Treiber nach dem Setup aktualisieren.
  • Problem: HDD nicht sichtbar im Intel Optane Memory Programm – Lösung: MBR auf GPT konvertieren (Daten sichern vorher), anschließend erneut einrichten.
  • Problem: Nicht jeder Anwender erlebt den erwarteten Boost – Lösung: Systemkomponenten prüfen, Optane-Kombination mit HDD sinnvoll nutzen und klare Einsatzbereiche definieren (Boot- oder Datenlaufwerke).
Preis: 129,71 €
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(Zuletzt aktualisiert am 07.02.2026 09:12:40)

Intel Optane 16 GB: Leistung, Technik, Kaufhilfe

Was ist Intel Optane Speicher?

Intel Optane ist eine Cache-Lösung auf Basis von 3D XPoint, die zwischen Prozessor und langsameren Massenspeichern (insbesondere HDDs) eingesetzt wird. Das Modul ersetzt nicht das Hauptlaufwerk, sondern speichert häufig verwendete Dateien und Programme näher am Prozessor, um Zugriffszeiten und damit die wahrgenommene Systemgeschwindigkeit zu verbessern. Optane arbeitet mit dem Intel Rapid Storage Technology (RST) Treiber zusammen und ist primär dafür gedacht, konventionelle Festplatten spürbar zu beschleunigen.

Technische Daten und Spezifikationen

Das Optane-Modell in der kleineren Ausführung kommt im M.2-Format (22 x 80 mm) und nutzt eine PCIe-NVMe-Schnittstelle mit x2-Lanes. Herstellerangaben liefern folgende Kennwerte:

  • Sequenzielle Leseleistung bis zu 900 MB/s, sequenzielle Schreibleistung bis zu 145 MB/s.
  • Zufällige Lese-IOPS bis zu 190.000; zufällige Schreib-IOPS bis zu 35.000 (je nach Messbereich).
  • Latenzen: Lesezugriff etwa 8 μs, Schreibzugriff etwa 30 μs.
  • Leistungsaufnahme: aktiv rund 3,5 W, inaktiv etwa 1 W.
  • Endurance/Schreibvolumen sowie MTBF und Garantie: Herstellerangaben nennen Ausdauerwerte und eine mehrjährige Garantie.
  • Robustheit: Angaben zu Vibrationen, Schocktoleranz und Betriebstemperatur unterstützen Einsätze in mobilen Geräten.

Herstellerangaben nennen konkrete Zuverlässigkeitskennwerte: eine Ausdauer von 182,5 TB geschriebenem Datenvolumen, eine MTBF von etwa 1,6 Millionen Stunden, einen UBER-Wert unter 1 Sector pro 10^15 gelesener Bits sowie eine Garantiezeit von fünf Jahren. Mechanische Belastungswerte umfassen Schocktoleranz und Vibrationsgrenzen; die Temperaturspanne reicht von 0 °C bis 70 °C.

Kompatibilität und Betrieb

Optane Memory wird offiziell für Windows 10/11 64‑Bit unterstützt und erfordert den Intel RST Treiber zur Aktivierung der Systembeschleunigung. Linux wird für diese Form der Beschleunigung nicht unterstützt oder validiert. Praktische Hinweise zur Nutzung:

  • Ein Optane-Modul kann jeweils genau ein Laufwerk beschleunigen (Haupt- oder sekundäres Volume).
  • Das Modul ist an das beschleunigte Laufwerk gekoppelt. Vor dem Ausbau oder dem Verschieben auf einen anderen PC muss Optane deaktiviert werden, andernfalls wird das Volume offline geschaltet.
  • Beim Entfernen eines aktiven Moduls werden gekoppelte Volumes offline gesetzt, um Daten zu schützen.
  • Zum Klonen oder Backup: Optane deaktivieren, Daten auf ein anderes Laufwerk klonen und anschließend Optane wieder aktivieren.

Leistung in der Praxis

Im Testverbund mit einer mechanischen 1‑TB‑HDD liefert Optane deutlich bessere Lesewerte gegenüber der HDD alleine. In Benchmarkmessungen können geladene Daten bei Lesezugriffen Werte erreichen, die nahe an der maximalen theoretischen Bandbreite des Moduls liegen, während die Schreibleistung sich an der HDD orientiert. Der Praxisgewinn zeigt sich vor allem in niedrigeren Reaktionszeiten: Systemstart, Programmstarts und Installation laufen spürbar flotter als mit einer reinen HDD.

Subjektiv bemerkt man insbesondere bei Systemen mit begrenztem Arbeitsspeicher und langsamer Festplatte ein fühlbares Plus an Schnelligkeit. Wegen der geringen Kapazität des Moduls verbleibt der Großteil der Daten weiterhin auf der HDD; Optane sorgt aber dafür, dass häufig genutzte Dateien bevorzugt gecached werden.

Konkrete Benchmarks aus Testsystemen zeigen, dass der Verbund aus 16‑GB‑Optane‑Modul und einer 1‑TB‑HDD beim Lesen Werte bis etwa 932 MB/s erreicht; beim Schreiben wurden Spitzen um 160 MB/s gemessen. Die gemessene Systemreaktionszeit lag im Testgerät bei rund 5,6 ms. Das getestete Notebook (HP 14‑ma0132ng) war mit einem Intel Core i5‑8250U, 8 GB RAM (Dual‑Channel) und einer 1‑TB‑HGST‑HDD kombiniert.

Vorkonfigurierte Notebooks mit Optane wurden zeitweise angeboten, etwa Modelle von Acer und HP, die Optane-Module in Kombination mit großen HDDs enthalten haben.

Vorteile und Grenzen gegenüber SSDs und DRAM

Vorteile von Optane sind die sehr niedrigen Latenzen im Vergleich zu konventionellen HDDs, gute Random-IOPS auch bei kleinen Kapazitäten sowie eine einfache, automatische Einrichtung durch Intel RST. Optane ist nicht als Ersatz für DRAM gedacht, sondern ergänzt die Speicherhierarchie durch nichtflüchtigen, schnellen Cache.

Einschränkungen ergeben sich aus der begrenzten Kapazität des Cache-Moduls: Nur häufig genutzte Daten profitieren unmittelbar. Zudem relativiert sich der Vorteil, wenn vollwertige SSDs als Systemlaufwerke eingesetzt werden, denn diese liefern durchgängig höhere Performance ohne die Komplexität einer Koppelung. Da SSDs in vielen Konfigurationen zunehmend preislich attraktiv sind, ist der Einsatz von Optane heute vor allem dann sinnvoll, wenn eine vorhandene HDD weiterverwendet werden soll.

Kaufüberlegungen und Fazit

Optane eignet sich sinnvoll für Systeme, in denen eine große HDD weiter genutzt werden soll, aber die Reaktionsgeschwindigkeit verbessert werden soll, ohne das Laufwerk vollständig durch eine SSD zu ersetzen. Achten Sie bei der Anschaffung auf Formfaktor (M.2 22x80), Schnittstelle (PCIe NVMe x2) und Betriebssystemkompatibilität (Windows 10/11 mit Intel RST).

Wenn Sie ein neues System konfigurieren oder das bestehende vollständig aufrüsten, lohnt ein Vergleich mit einer vollwertigen SSD – oft ist der Performancesprung einer richtigen SSD größer, und die Komplexität von Caching entfällt. Für Nutzer, die eine vorhandene HDD behalten möchten, bietet Optane jedoch eine pragmatische Option, um das subjektive Arbeitstempo merklich zu steigern.

KI-generierte Zusammenfassung aus 2 Quellen vom 07.02.2026.

Aktueller Preis und Details (*)

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